Sonntagabend 19:33 Uhr… in 45 Minuten geht der Tatort los und ich sitze ĂĽber diesem Artikel fĂĽr diese Ausgabe. Das Wochenende war so mega gechillt, dass mir so gar nichts einfallen möchte, was ich fĂĽr Euch schreiben könnte. (Meine Nachbarn wĂĽrden das wohl als „kreative Schaffenspause“ bezeichnen. Ich nenn’s einfach Sonntagsfaulheit – aber das unter uns.) AuĂźer natĂĽrlich, dass am Samstag (09.05.) Probe ist im Musikhaus und wir uns selbstverständlich immer ĂĽber neue Gesichter, neue Stimmen, sozusagen frischen Wind freuen. Bin schon ganz gespannt, mit welchen Geschichten Jonas uns am Samstag die StĂĽcke wieder ins Gedächtnis setzt. Der Mann hat ein Talent dafĂĽr, selbst das trockenste Notenbild in ein kleines Abenteuer zu verwandeln – Chapeau!

Ja und die Woche darauf – Vatertag! Vatertag heiĂźt mit dem Bollerwagen, der Boom-Box, jede Menge kĂĽhlem Nass und leckerem Essen losziehen, die Gegend unsicher machen und wann immer singen was das Zeug hält. Entweder werden die Malle-Hits geschmettert oder wir bedienen uns an unserem eigenen Repertoire. Mal sehen, vielleicht finden wir ja auch Publikum, das wir mit unserem Gesang beglĂĽcken können – wobei „beglĂĽcken“ natĂĽrlich Auslegungssache ist, je nach Tagesform und Promille des Zuhörers. Auf jeden Fall ist an alles gedacht und wir freuen uns auf unsere Vatertagswanderung im wunderschönen Schönbuch, organisiert von unseren Sängern Chris und Jörg. Die beiden haben so akribisch geplant, dass selbst der Bollerwagen einen Lageplan bekommen hat.

Bilder und eine ausführliche Beschreibung gibt es dann in der kommenden Woche – bis zum Redaktionsschluss müsste ich auf jeden Fall wieder in der Lage sein, etwas schreiben zu können. Wenn überhaupt, dann ist ja lediglich die Stimme angeschlagen vom vielen Singen. Und vielleicht die Beine. Und möglicherweise das Erinnerungsvermögen.

Jetzt aber erstmal ein schönes Wochenende! Vergesst nicht, Eure Mütter gebührend zu feiern – am Sonntag ist Muttertag! Blumen kaufen, Frühstück ans Bett bringen, und ganz wichtig: diesmal das Frühstückstablett nicht mit dem Kaffeebecher zum Kippen bringen. Hier ein paar Zeilen für alle Mütter von Norbert Van Tiggelen (die Väter sind in der nächsten Ausgabe dran – pünktlich nach dem Bollerwagen-Ausflug):

Die Mama ist der Hammer!
Was wär’n wir ohne sie?
Sie schenkt uns Herzenswärme
und sorgt fĂĽr Harmonie.

Sie opfert sich tagtäglich,
für uns von früh bis spät.
Obwohl wir kaum mal fragen,
wie es ihr dabei geht.

Sie ist der Antriebsmotor,
der ohne Pause mĂĽht,
das Kabel, welches leitet
und ab und zu auch glĂĽht.

Sie ist das goldne Zahnrad,
der täglich‘ Sonnenschein,
das Salz in unsrer Suppe
der Hammer obendrein.

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