Es war wie nach Hause kommen… Kaum die Koffer abgestellt – Zimmer 431, natĂĽrlich! – schon trieb uns der Hunger Richtung Abendessen, bevor es mit frischer Energie zur Abendprobe ging. PĂĽnktlich um 19:30 Uhr: Einsingen, verwurzeln, Schwimmringe aufsetzen und den Weihnachtszombi raushängen lassen. (Insider – und wer’s nicht versteht, der muss einfach mal mitkommen!)

Dann der Sprung ins kalte Wasser – oder besser gesagt: ins neue Liedgut! 16 Stücke hat Jonas höchstpersönlich aus unserer Wunschliste 2026 ausgewählt, und alle wollten wir unbedingt ansingen – einfach um zu spüren: Passt das Lied zu uns? Passen wir zum Lied? Der Druck hält sich dabei angenehm in Grenzen, denn das nächste Konzert steigt erst am 24. April 2027 – also: Zeit haben wir. Aber wer hätte gedacht, dass die Zeit trotzdem so verdammt schnell verfliegt?

Dank seiner bewährten und durchdachten Probearbeit haben wir sage und schreibe 13 StĂĽcke geschafft! Mit Kopfhörern und der Ăśbedatei lauschen wir zunächst in die Lieder hinein, bevor wir gemeinsam in der groĂźen Runde ansetzen. In kleinen gemischten Gruppen werden Passagen erarbeitet, in Stimmgruppen feilt jede Stimme an ihrem Part – und schwuppdiwupp sind die ersten 5 Lieder schon am ersten Abend „im Kasten“. Nicht perfekt – aber das ist in diesem Stadium auch gar nicht der Anspruch. Was zählt? Ein mitreiĂźendes „Wow, das klingt aber toll!“, eine Gänsehaut beim Chorleiter oder ein erlösender Lachflash, der durch den ganzen Raum hallt. Mission erfĂĽllt!

Kleiner Tipp an alle Daheimgebliebenen: Hört doch mal in das Lied Sandstorm rein – auf YouTube oder einem Streaming-Dienst Eurer Wahl. Und dann überlegt kurz: Wie. Soll. Das. Mit. Einem. A-Cappella-Chor. Gehen?! Wir werden es Euch beweisen. Versprochen. Und wo Ihr schon dabei seid: StarWars lohnt sich ebenfalls – und die Frage ist dieselbe. A-cappella? Wirklich? Oh ja. Wirklich.

Allein diese beiden Nummern sind Grund genug, sich den 24. April 2027 dick und fett im Kalender einzutragen. Und wir versprechen: Es kommt noch mehr – viel mehr, grandiose Songs, die Euch die Sprache verschlagen werden. Und dann war da noch Taylor Swift. Jonas‘ Ansage vorab: „Wenn man Taylor Swift singt, singt man nicht – man steigt empor.“ Und genau das haben wir getan. Wir sind emporgeflogen, in atemberaubende Höhen, haben alles gegeben. Wirklich alles. Auch noch später am Abend – denn was wäre ein Probewochenende ohne unsere legendäre Karaoke-Party? Gesungen, gelacht, gefeiert – und am nächsten Morgen? Kein Kratzen im Hals, kein Schlurfen in die Probe. Denn da warteten schon die nächsten Highlights: Music, ein mitreiĂźendes ABBA-Medley, das gefĂĽhlvolle Haus am See – nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was Euch im April erwartet.

Ohne zu viel zu verraten: Am Sonntag nach dem Mittagessen traten wir – mit einem leisen Anflug von Wehmut im Herzen – die Heimreise an. Vollgepackt mit neuen Melodien im Kopf, warmen Erinnerungen und dem unerschĂĽtterlichen Wissen: Das wird ein sagenhaftes Konzert. Ein riesiges Dankeschön an Jonas fĂĽr dieses wunderbare Wochenende. Danke fĂĽr Deine Geduld, Deine Kreativität und jeden einzelnen Gedanken, den Du uns ins Herz gepflanzt hast. Ich schreib nur: bad da da da, bad da da da… Wer’s versteht, lächelt gerade. Danke, dass wir Dich als Chorleiter haben. Wir sind so unfassbar froh, dass wir’s sind! 🎶

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